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Hier treffen sich meine zwei Welten, das Schauspiel und die Heilarbeit: wie bringe ich das Innen nach Außen und verleihe damit dem Ausdruck, was ich aus meinem tiefsten Sein heraus wirklich bin und leben will?
Als Schauspielerin war ich schon immer auf einem Lebensweg, der für mich viel Innenschau beinhaltet, um einen Ausdruck zu finden, der für jede Rolle, die ich spielen durfte, wahrhaftig ist. Aber auch für mich selbst als Mensch, Frau, Freundin, Tochter, Ehepartnerin, Kollegin, Patentante etc. war es mir schon immer ein Anliegen, die innere Welt eines jeden nach zu empfinden, um das Handeln im Außen zumindest zu verstehen.

Irgendwie ist es mir scheinbar in die Wiege gelegt worden, eine Forscherin im Mysterium Mensch zu sein und was es da zu erforschen gibt ist so groß, dass mein Erkundungsdrang wohl immer Nahrung finden wird. Denn wir Menschen sind Körper, Geist und Seele und alles steht für sich und doch im Zusammenhang miteinander, bedingt sich durch sich selbst und auch durch den anderen, so wie der Mensch dann wieder im Ganzen ein Rudeltier ist, das sich selbst aber eben auch das Rudel bedingt. Wenn man also sowohl auf sich selbst schaut als Einzelwesen aus vielen abertausenden Molekülen und Zusammenspielen und dann auf uns in unserem jeweiligen sozialen Gefüge als viele, viele dieser Einzelwesen aus vielen abertausenden Molekülen, dann wird das Bild immer komplexer, reicher und darin ist so viel Potential, sich selbst zu leben in einem großen Ganzen.

In meiner Arbeit versuche ich ähnlich wie, wenn man in ein Kaleidoskop schaut, den Facettenreichtum des Einzelnen zu erfassen, zu spiegeln und mit dem, was da ist, dann evtl. die Perspektive zu wechseln, das Kaleidoskop zu drehen und aus tausenden, den selben Teilchen entsteht ein anderes Bild, ein anderer Ausdruck und es eröffnen sich plötzlich scheinbar nicht vorhanden gewesene Möglichkeiten.

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Balken Ausdrucksorientiertes Coaching
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Zitat Ausdrucksorientiertes Coaching
 

„Und wenn wir unser eigenes Licht
erscheinen lassen, geben wir
unbewusst anderen Menschen die
Erlaubnis, dasselbe zu tun.“

Nelson Mandela